Für wen ist das Einstiegsgeld bestimmt?

Im Verhältnis zum Gründungszuschuss und Überbrückungsgeld ist diese Förderung weniger attraktiv. Jedoch bekommt so ein Empfänger von ALG(II) die Möglichkeit, beim Gang in die Selbständigkeit auch etwas Unterstützung zu beantragen.

Voraussetzungen für diese Zulage
Der Antragsteller muss Empfänger von ALG(II) sein. Wie auch bei den anderen Förderungen, ist hier ein Tätigkeitsumfang von mindestens 15 Stunden monatlich notwendig. Ebenso die Erstellung eines Geschäftsplanes.

 
Förderzeiträume und Leistungen  
Das Einstiegsgeld kann man bis zu zwei Jahre erhalten. Allerdings wird im zweiten Jahr die Förderung sukzessiv gekürzt. Grundsätzlich beträgt der Zuschuss 50 % der Regelleistung von ALG(II). So hätte ein Alleinstehender Existenzgründer also mindestens 517,- Euro zur Verfügung. (plus Miete, Heizung usw.)

 
Schlussbemerkungen zum Einstiegsgeld  
Das Einstiegsgeld ist eine “Kann-Leistung“. Ein rechtlicher Anspruch auf diese Zulage besteht also nicht. Im Unterschied zum besseren Gründungszuschuss gibt es hier auch keine Freigrenze für zusätzlichen Verdienst.

 
Alle Umsätze bzw. Gewinne sind dem zuständigen Betreuer anzugeben. Davon erhöhen dann nur ca. 15% die Einnahmen von ALG(II) und Einstiegsgeld.  










Für wen ist das Einstiegsgeld bestimmt? Im Verhältnis zum Gründungszuschuss und Überbrückungsgeld ist diese Förderung  weniger attraktiv.
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